Plenary Day (31.08.2021)

In diesem Jahr startet der DLRK 2021 mit dem neuen Plenary Day.

Bitte beachten Sie:
Der gesamte Plenary Day wird live aus dem ECOMAT in Bremen gestreamt. Über die virtuelle Kongressplattform können sich die DLRK-Teilnehmer zuschalten und das Programm live aus dem ECOMAT verfolgen.

Eine Teilnahme vor Ort in Bremen ist nur für die aktiven Redner/Diskutanten des Plenary Day möglich.

Freuen Sie sich auf diesen Programmablauf:


Eröffnungsfeier

Rolf Henke
Andreas Bovenschulte
Daniel Reckzeh
Thomas Jarzombek
Dirk Hoke


Eröffnungsredner:

Rolf Henke, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt e.V.

Andreas Bovenschulte, Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen

Daniel Reckzeh, Leiter der Programmkommission

Thomas Jarzombek, Koordinator der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt

Dirk Hoke, Präsident des Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI)

 

Dienstag, 31. August 2021, 11:00-12:00 Uhr


Mittagspause

Dienstag, 31. August 2021, 12:00-13:00 Uhr


Impulsvortrag und Podiumsdiskussion I: "Green Deal in der Luft- und Raumfahrt - Klima, Umwelt, Nachhaltigkeit"

Thomas Jarzombek
Marco Fuchs
Toni Tolker-Nielsen
Michael Kerkloh
André Walter
Christiane Voigt
Karl-Heinz Servos
Charlotte Bewick

Impulsvortrag zum Thema

Thomas Jarzombek, Koordinator der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt

 

Podiumsdiskussion:

Thomas Jarzombek, Koordinator der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt

Marco Fuchs, CEO OHB SE

Toni Tolker-Nielsen, ESA Director for Earth Observation

Michael Kerkloh, Aufsichtsratsmitglied Deutsche Lufthansa AG

André Walter, Vors. der Geschäftsführung Airbus Operations GmbH

Christiane Voigt, Abteilungsleiterin DLR-Institut für Physik d. Atmosphäre

Karl-Heinz Servos, COO ArianeGroup GmbH

Charlotte Bewick, Abteilungsleiterin Wissenschaftliche Missionen OHB Sytems AG (Moderation)

 

Dienstag, 31. August 2021, 13:00-14:00 Uhr


Impulsvortrag und Podiumsdiskussion II: "Flightpath 2050-Nachfolge - Vision, Ziele, Strategien, Technologien"

Rolf Henke
Nicole Dreyer-Langlet
Lars Wagner
Arndt Schoenemann
Michael Eggenschwiler
Katharina Schäfer


Impulsvortrag:  "Mit Wasserstoff in die Zukunft - Das ZEROe Programm von Airbus"

Nicole Dreyer-Langlet, Mitglied der Geschäftsführung der Airbus Operations GmbH und Vice President Research & Technology Deutschland

 

Podiumsdiskussion:

Rolf Henke, ACARE Chair

Nicole Dreyer-Langlet, Mitglied der Geschäftsführung der Airbus Operations GmbH und Vice President Research & Technology Deutschland

Lars Wagner, Vorstand Technik, MTU Aero Engines AG

Arndt Schoenemann, Vorsitzender der Geschäftsführung, Deutsche Flugsicherung GmbH

Michael Eggenschwiler, CEO, Flughafen Hamburg GmbH

Katharina Schäfer, Global Head of University Alliances, SAP SE (Moderation)

 

Dienstag, 31. August 2021, 14:15-15:15 Uhr


Plenarvortrag: "Raumfahrt und Innovation"

Jan Wörner, Präsident acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

Dienstag, 31. August 2021, 15:30-16:15 Uhr


Plenarvortrag: "Alternative Antriebe für eine klimaneutrale Luftfahrt"

Claus Riegler, Leiter Technologie und Vorauslegung MTU Aero Engines AG

Dienstag, 31. August 2021, 16:15-17:00 Uhr


Plenarvortrag: "Mission Cosmic KISS"

N.N., ESA (angefragt)

Dienstag, 31. August 2021, 17:15-18:00 Uhr


Rahmenprogramm: Ehrungen

Verleihung der DGLR-Ehrennadel der Deutschen Raumfahrt
Verleihung der DGLR-Ehrennadel der Deutschen Luftfahrt

Dienstag, 31. August 2021, 18:30-19:30 Uhr (ca.)


Der Plenary Day wird Live übertragen aus:

Bremen – Spitzenstandort der Luft- und Raumfahrt 

1936 hob in Bremen der erste Hubschrauber der Welt ab, entwickelt von Ingenieur Henrich Focke. Seitdem hat sich die Hansestadt zu einem bedeutenden Standort der europäischen Luft- und Raumfahrtbranche entwickelt. Führende Industrieunternehmen wie Airbus und OHB SE entwickeln und produzieren hier. Aus Bremen stammen zum Beispiel die Flügelausrüstung und die Landeklappen für Airbus-Flugzeuge, das Raumfahrtlabor Columbus für die Internationale Raumstation ISS, die Galileo-Navigationssatelliten und wichtige Bauteile der europäischen Trägerrakete Ariane. Darüber hinaus sind viele kleine und mittelständische Unternehmen und Zulieferbetriebe sowie international renommierte Forschungsinstitute der Luft- und Raumfahrtbranche in der Region Bremen zu Hause.

Bremen verfügt über eine Universität mit rund 20.000 Studierenden sowie außeruniversitäre Einrichtungen wie einem Standort des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Der 146 Meter hohe Fallturm des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) findet aufgrund seiner hervorragenden Forschungsbedingungen international große Beachtung. Hier können Wissenschaftsteams aus aller Welt Experimente im freien Fall bei einer Schwerelosigkeit von 10-6 g durchführen – also einem Millionstel der Erdanziehungskraft. Das Institut für Raumfahrtsysteme des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwirft und analysiert in Bremen zukünftige Raumfahrzeuge und Raumfahrtmissionen. Insgesamt erwirtschaftet die Luft- und Raumfahrtbranche in der Region mit 140 Unternehmen, 20 Instituten und rund 12.000 Beschäftigten einen Jahresumsatz von über vier Milliarden Euro.

ECOMAT - Center for Eco-efficient Materials and Technologies

Das Center for "Eco-efficient Materials and Technologies" (ECOMAT) ist der Veranstaltungsort und Studio des DLRK 2021. Der Plenary Day wie auch weitere Vorträge an den Folgetagen werden Live aus dem ECOMAT an die Teilnehmer gestreamt. Seit seiner Fertigstellung 2019 bündelt das ECOMAT als Forschungs- und Entwicklungszentrum die Kompetenzen von Wirtschaft und Wissenschaft im Bereich Leichtbau, Materialforschung und digitaler Produktentwicklung.  

Das ECOMAT ist eines der zentralen wirtschaftspolitischen Vorhaben des Landes Bremen. Es ist ein Projekt der Freien Hansestadt Bremen mit Airbus und weiteren Partnern. Neben dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt sind im Gebäudekomplex Airbus, das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM und weitere mittelständische Unternehmen ansässig. 

Auf 22.000 Quadratmetern arbeiten rund 500 Forscherinnen und Forscher in gemeinsam Laboren und Arbeitsräumen an den Werkstoffen und Technologien der Zukunft.